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Mit dem Zug durch Marokko

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Meine allerliebste Reisebegleitung, mein Freund Birk, hat ordentlich in die Tasten gehauen und einen Bericht über unsere Reise im vergangenen Dezember geschrieben. Viel Spaß beim Lesen 🙂

Marokko? Nordafrika? Hatten wir überhaupt nicht auf’ m Zettel. So war es dann eher Zufall, dass wir auf Marokko aufmerksam geworden sind.

Resturlaub, Direktflüge und die Neugierde auf ein neues Reiseziel taten dann ihr Übriges.

Wir buchten also Flüge von Bremen nach Fès und die ersten beiden Übernachtungen in Fès vor. Der Rest sollte sich finden.

Unsere Reisezeit war der Dezember. Ein guter Monat, da es nicht so heiß ist, nicht so überlaufen ist und auch nicht so teuer ist. Gleich drei Dinge auf einmal – wow…

Die beste Möglichkeit Marokko zu erkunden, erschien uns mit dem Zug. Marokko hat ein sehr gut ausgebautes Eisenbahnnetz und die Züge fahren mehrfach am Tag – und das sogar pünktlich.

Unser Plan sah also vor, von Fès aus nach Marrakesch und dann langsam in Etappen wieder zurück zu fahren. Dabei wollten wir uns natürlich so viel wie möglich ansehen.

Vorweg erstmal ein paar allgemeine Sachen zu Marokko. Waren da doch Begriffe wie: Medina, Souks, Riad usw.

 

Allgemeines zu Marokko

Die Amtssprachen sind arabisch und französisch, aber auch mit englisch kommt man gut durchs Land.

Die Währung ist Dirham, wobei ca. 11 DH = 1 € entspricht (Stand Dez. 2017).

Marokko hat 4 Königsstädte: Fès, Marrakesch, Meknès und Rabat, wobei Fès die älteste ist und in Rabat der aktuelle König lebt und herrscht.

Mit Medina ist in den alten marokkanischen Städten die Altstadt gemeint. Oft wird die Medina von alten Stadtmauern und Stadttoren umgeben. In der Medina gibt es eine Vielzahl von einzelnen Vierteln. So leben zum Beispiel in einem Viertel die Gerber, in einem anderen Viertel die Schreiner und in einem noch anderen die Steinmetze. Alle diese Viertel haben aber folgende 5 Dinge gemeinsam: Backstube, Brunnen, Hamam (Badehaus), Koranschule und eine Moschee.

Außerdem gibt es in der Medina eine Vielzahl von Märkten, die sogenannten Souks. Meistens sind dieses kleine, verwinkelte Gassen in denen man mitunter Schwierigkeiten hat sich zurecht zu finden und die Orientierung zu behalten.

Weiterhin ist in den Souks immer alles schön nach Händler bzw. Gewerbe aufgeteilt – Gewürzhändler, Lederhändler, Stoffhändler hier, Obst und Gemüse dort. Es ist alles ein riesiger Basar und es gibt wenig, was man in den Souks nicht findet.

Gewohnt wird in der Medina meistens im sogenannten Riad. Das sind traditionelle marokkanische Häuser, welche selten mehr als 3 Etagen haben und meistens von außen nicht zu erkennen sind. Ein Riad besteht aus einem hellen  Innenhof oder Garten und nach innen liegenden Balkonen. So leben die Familien mit mehreren Generationen auch heute noch unter einem Dach. Die meisten Riads in den Medinas werden heute allerdings als Hotels oder Guesthouses genutzt.

Wer hier in Restaurant oder Cafés nach Bier oder Wein fragt, wird enttäuscht werden. In Marokko gibt es nur in Hotels, oder ganz wenigen Bars Alkohol zu kaufen. Marokko ist ein Land in dem der Islam gelebt wird und daran halten sich auch die meisten Marokkaner – kein Alkohol. Allerdings kann man in größeren Supermärkten – eine Kette heißt z.B. Carrefour – Bier, Wein und Spirituosen kaufen. Meistens ist es eine kleine separate Abteilung. Den Wein aus der Region von Fés kann man wirklich sehr gut trinken – wirklich empfehlenswert.

 

Fès – die älteste Königsstadt

Wir hatten das Glück, dass es von Bremen aus einen Direktflüge nach Fés gab und so landeten wir nach ca. 3,5h  ganz entspannt in Marokko. Dort angekommen wurden wir von unserem Taxifahrer in Empfang genommen und schnurstracks zu unserem Riad Jardin Chrifa gebracht. Den Transfer machten wir schon vorab per Mail klar – klappte ganz gut. Im Riad angekommen bezogen wir unser kleines, landestypisch eingerichtete Zimmer und fielen selig in den Schlaf.

Ausgeruht und mit einem reichhaltigen Frühstück gestärkt, starteten wir in den Tag. Für den Anfang hielten wir es für sinnvoll uns ein privaten Guide zu besorgen, damit man erstmal einen Überblick über die Medina und den Souks zu bekommt, denn die mittelalterliche Altstadt gilt als die größte in Nordafrika. Zu unserem Glück holte uns Fatma, eine in der Medina von Fés aufgewachsene, junge Marokkanerin ab. Sie sprach perfektes Deutsch und kannte natürlich auch die kleinste Ecke in ihrem “Block“. Die nächsten 3 Stunden durchquerten wir also die Medina mit samt den Souks und Fatma erzählte uns alles wissenswertes über ihre Heimatstadt. Die Souks sind der Wahnsinn und man fühlt sich um 100 Jahre zurück versetzt. Es gibt kaum was, was es dort nicht gibt. Zum einen sind da die Gewürzhändler – alles duftet irgendwie unbekannt und orientalisch. In der nächsten Gasse haben die Stoffhändler alles fein zur Schau gestellt und alles ist bunt. Dann gibt es da noch die Schreiner mit ihren Holzarbeiten, die Messingschmiede und Lederhändler. Jedes Handwerk hat da seine eigenen kleinen Gassen und Märkte.

Wir schauten uns die ehemalige ca. 700 Jahre alte Koranschule Medersa Attarine an, die noch bis Anfang des 20. Jahrhundert in Benutzung war. (Kosten 20 DH p.P.)

 

Dann ging es in das für Fès bekannte Gerberviertel. Hier gibt es ein paar Aussichtspunkte auf den Häusern, von wo man einen guten Überblick über das streng riechende Gerberviertel hat. Wie schon vor Jahrhunderten ist auch heute noch alles Handarbeit. Gegerbt wird hier Ziegen-, Kamel- und Kuhleder. Das nenn ich mal Arbeit. Die Endprodukte kann man natürlich gleich um die Ecke erwerben. Schuhe, Jacken, Taschen, Gürtel – alles was das Lederherz begehrt…

Nachdem auch das ausführlich erklärt und ausgiebig erkundet wurde verabschiedeten wir uns von Fatma. Hat Spaß gemacht und war sehr interessant.

Einen Guide können wir jedem nur empfehlen, der sich das erste Mal ins Marokko Abenteuer begibt. Lohnt sich in jedem Fall! (Kosten 150 DH p.P.)

Das Blaue Tor oder Bab Boujeloud durfte an diesem ersten Tag natürlich nicht fehlen, zumal es nur 2 Minuten von unserem Riad entfernt war. Das Tor ist eines von mehreren Eingängen zur Medina und wie wir finden auch das schönste.

Gleich in der Nähe des Tores haben wir uns dann ein kleines schönes Restaurant gesucht und die marokkanische Küche genossen. Dazu gab’s ganz landestypisch einen lecker Minztee.

Am nächsten Morgen sollte es dann nach Marrakesch gehen – mit dem Zug.

Nach einem reichhaltigen Frühstück,  organisierten wir uns ein Taxi an der Straße und fuhren mit selbigen zum Bahnhof. Mit Taximeter liegt der Preis von der Medina zum Bahnhof bei 8 – 9 DH. Am Bahnhof angekommen staunten wir nicht schlecht. Eine große, moderne und piekfeine Bahnhofshalle erwartete uns.

Wir holten uns Tickets – standesgemäß 1. Klasse – und gingen anschließend auf den Bahnsteig. Auch hier ist alles sehr sauber und ordentlich. Pünktlich verließen wir dann Fès und fuhren Richtung Marrakesch.

Ein Ticket 1. Klasse kostet 311 DH, also ca. € 27,- und die Fahrtzeit beträgt ca. 8 Stunden. Die Strecke führt über Meknès, Rabat, Casablanca und war insgesamt sehr kurzweilig. Nicht zuletzt durch die großen, bequemen Sitze der 1. Klasse und den guten Service während der Fahrt.

In Marrakesch angekommen war es bereits dunkel, also nahmen wir uns ein Taxi und fuhren zu unserem vorgebuchten Riad.

 

Marrakesch – was für eine Stadt

 

Den ersten Tag in Marrakesch ließen wir erst mal ruhig angehen. Unserer Riad lag in unmittelbarer Nähe des berühmten Marktplatz Djemaa el Fna. Was lag da näher genau diesen erstmal zu erkunden. Man kann den zentralen gelegenen Marktplatz eigentlich gar nicht beschreiben. Man muss ihn erlebt haben. Fast um den ganzen Platz herum, also am Rande, gibt es Restaurants und Cafés, von wo aus man einen guten Ausblick auf das bunte Treiben auf dem Platz hat. Und wenn man denkt, tagsüber ist schon viel los, dann wird das bei Anbruch der Dunkelheit noch bei weitem übertroffen.

 

Djemaa el Fna

Den Platz soll es bereits seit über 800 Jahren geben. Früher wurden hier allerdings Hinrichtungen vorgenommen. Daher auch der Name Djemaa el Fna, was übersetzt Versammlung der Toten bedeutet.

Wie schon geschrieben, sucht man sich kurz vor Sonnenuntergang ein Plätzchen in einem der vielen Restaurants oder Cafés und bestellt sich einfach einen Minztee. Jetzt kann man zusehen, wie sich der Platz mit Einheimischen und Touristen füllt und das bunte Treiben beginnt.

 

Koutoubia Moschee

Gleich neben dem Djemaa el Fna kann man schon das große Minarett (77 Meter) der Koutoubia Moschee sehen. Sie ist die größte Moschee in Marrakesch und eine der ältesten Moscheen in Marokko. Sie wurde im 12. Jahrhundert fertig gestellt und fasst bis zu 25.000 Gläubige, die hier beten können. Um die Moschee laden noch einige schöne Gärten zum verweilen ein.

 

Palais de la Bahia

Der Bahia-Palast befindet sich innerhalb der Medina in der Nähe des Judenviertels Mellah. Erbaut wurde der Palast Ende des 19.Jahrhunderts und umfasst mehr als 150 Zimmer umgeben von einigen schön angelegten Gärten.

Überall findet man den typischen orientalisch, maurischen Baustil vor. Reichlich verzierte Mosaikarbeiten, Brunnen,  detaillierte Schnitzereien an Türen und Decken. Schon schick so’n Palast und zu Recht dem UNESCO-Weltkulturerbe zugehörig.

Auch heute noch wird der Palast genutzt und so ziehen von Zeit zu Zeit Staatsgäste oder andere Persönlichkeiten zeitweise hier ein. Natürlich nur nach offizieller Einladung. Außerdem wurden hier einige bekannte Filme gedreht, Stichwort: „Lawrence von Arabien“.

Der Eintritt kostet 10 DH.

 

Jardin Majorelle

Der Jardin Majorelle liegt nicht in der Medina, sondern in der Ville Nouvelle, also in der Neustadt. Hierbei handelt es sich um einen 1925 angelegten Garten, der in den 80er Jahren von dem französischen Modedesigner Yves Saint Laurent erworben wurde.

Dieser baute den Garten um und restaurierte ihn aufwendig. Heute ist er einer der schönsten und beliebtesten Gärten in Marrakesch. Kleine Teiche, etliche Pflanzenarten aus der ganzen Welt und die Farbe Blau zeichnen dieses kleine Idyll aus. Heute wird der Garten von einer Stiftung verwaltet, die Yves Saint Laurent und sein Lebensgefährte Pierre Bergé vor Jahren gründeten. Eintritt kostet aktuell 70 DH. Zusammenfassend lässt sich zusammenfassen 😉 – der Besuch  lohnt in jedem Fall und ist eine schöne beruhigende Abwechslung zum doch hektischen Marrakesch.

 

Ausflug in Atlas Gebirge – das Ourika-Tal und Setti-Fatma

Am letzten Tag in Marrakesch wollten wir nochmal raus aus der Stadt und ein bisschen Natur schnuppern. Also fragten wir in unserem Riad, ob sie einen Fahrer für unser Vorhaben wüssten. Gesagt, getan – am nächsten Morgen stand pünktlich unser Fahrer auf der Matte. Hab den Namen leider vergessen.

Ziel war das Ourika-Tal im Atlas Gebirge, welches seinen Namen vom Ourika-Fluss hat. Oder doch vom kleinen Örtchen Ourika? Man weiß es nicht.

Fährt man also in Richtung des Atlas Gebirges, ist die erste halbe Stunde ziemlich langweilig. Aber sobald man in die Berge kommt, zeigt sich die landschaftliche Schönheit der Region. Wir fuhren zwischen schneebedeckten Gipfeln durch das Ourika-Tal durch kleine Berberdörfer immer am Fluss entlang. Natürlich wurden die obligatorischen Fotostopps nicht vergessen. Unter anderem wurde ein Stopp auf einem kleinen Hof gemacht, wo man bei der Herstellung von Arganöl zusehen konnte. Arganöl wird hier noch in Handarbeit hergestellt.

Letztlich gehen die Ausflüge ins Ourika-Tal alle in das kleine Bergdörfchen Setti-Fatma. Von hier aus kann man verschiedene Wanderungen unternehmen. Die Hauptattraktion sind wohl die Asgaour-Wasserfälle. Um die zu erreichen, muss man aber erstmal die zahlreichen, vermeintlichen Bergführer abwehren, die hier ihre Dienste anbieten. Man kann diese kleine Wanderung locker alleine bewältigen und braucht dazu absolut keinen Führer. Einfach über eine der zahlreichen Hängebrücken über den Fluss gehen und den Pfad folgen. Verlaufen ist nicht möglich – da laufen genug andere Leute rum, denen man dann einfach folgen kann. Die Tour ist für jedermann geeignet – wir sahen von jung bis alt, alles was laufen konnte. Die Wasserfälle erreicht man gemütlich nach ca. 1 Stunde. Oben angekommen kann man sich von den Strapazen erholen und sich einen schönen Minztee von den geschäftstüchtigen Berbern gönnen – herrlich. Nach der verdienten Pause, in der übrigens auch feinster Marokkaner gereicht wurde (natürlich haben wir dankend abgelehnt), ging‘s dann wieder bergab. Im Dorf angekommen stärkten wir uns noch bei bestem Wetterchen, bevor es dann wieder zurück in die große Stadt Marrakesch ging.

Alles in allem ein sehr schöner Ausflug in die Natur, der sich gelohnt hat und den man bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben für unseren Fahrer 300Dh p.P. bezahlt. was Stand 12/17 ca. € 26 sind.

Den Abend haben wir dann im sehr schönen, eher modernen Restaurant „Bakchich Café“ ausklingen lassen und haben Couscous und Tajine schnabbuliert.

 

Meknés – die kleine Königsstadt

Nach 4 Tagen in Marrakesch ging es am nächsten Morgen wieder mit dem Zug in Richtung Norden. Das nächste Ziel war die kleine ehemalige Königsstadt Meknés. Die Zugfahrt dauerte ca. 6 Stunden.

Nachdem wir unser schönes Riad bezogen hatten, machten wir als erstes die Souks unsicher und schlenderten durch die Medina. Für den Abend bestellten wir uns in unserem Riad ein schönes Essen. Es gab eine sehr aufwendig zubereitete Pastilla mit Huhn (Pastilla au poulet). Typisch marokkanisch, lecker aber auch gewöhnungsbedürftig, da es ein Mischung aus herzhaften Hühnerfleisch und einer Süßspeise ist.

Meknés ist im Gegensatz zu Fés und Marrakesch eher übersichtlich und da wir nichts spezielles vorhatten, gingen wir erstmal auf den zentralen Platz el-Hedim. Hier war Markttag und einiges los. Gleich nebenan befindet sich auch das schön verzierte Stadttor Bab Mansour, welches wohl eins der bekanntesten Fotomotive in Meknés ist.

 

Anschließend machten wir ein Teil der Stadtmauer unsicher und uns fielen die vielen Störche auf, die am Himmel kreisten. Viele Störche aus Europa überwintern tatsächlich in Marokko – schön anzusehen.

Auf dem Weg zurück schauten wir uns noch das ehemalige Gefängnis Habs Kara an. Das Gefägnis ist unterirdisch und soll im 18.Jahrhundert für angeblich bis zu 40.000 Gefangene gebaut worden sein. Man hat’s mal gesehen.

Zum Abschluss gab’s noch den obligatorischen Minztee auf dem el-Hedim Platz, bevor unser Zug in Richtung Fés ging.

 

Fés – die Zweite

Nachdem wir unser Riad ausfindig gemacht hatten, nutzen wir den restlichen Tag und flanierten eine Runde im nahegelegten Park Jnan Sbil. Das ist ein schön angelegter Park und auch von Einheimischen sehr gut besucht.

 

Aussichtspunkt – die Marinid Gräber

Am nächsten Morgen, unser letzter Tag, sind wir früh hoch. Das Wetter war spitze und so nutzten wir die Gelegenheit und wanderten zu einem Viewpoint außerhalb der Medina. Bei dem Aussichtspunkt handelt es sich um die Marinid-Gräber, oder Merinid Ruinen. Man ist vom blauen Tor aus ungefähr 30-45 Minuten unterwegs – je nach Gangart. Die Ruinen der Gräber gehen bis auf das 14. Jahrhundert zurück. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die Altstadt von Fés, wenn nicht den besten.

 

Hierher bringen übrigens die Berber ihre, frisch im Gerberviertel, gegerbten Felle zum trocknen. Überall am Hang liegen verschiedenfarbige Lederhäute rum, die von den Eseln hierher geschafft wurden.

Am Abend wurde in unserem Riad eigens für uns noch der Kochlöffel geschwungen. Wir fragten tags zuvor, ob diese Möglichkeit besteht und siehe da – extra für uns wurde ein mehrgängiges Menue gezaubert, welches das wohl beste Essen der ganzen Reise war. Den Abend ließen wir dann bei einer schöne Flasche marokkanischen Wein ausklingen, bevor es dann am nächsten Morgen wieder nach Hause ging.

 

Fazit

Marokko hat uns wirklich positiv überrascht. Unvoreingenommen und neugierig haben wir uns ja kurzfristig ins Abenteuer Marokko gestürzt und wurde nicht enttäuscht.

Das Land ist wirklich wunderschön und wir haben nur nette und freundliche Menschen getroffen und kennengelernt. Das individuelle Reisen mit dem Zug ist vielleicht nicht jedermann Sache, aber absolut unbedenklich und sehr zu empfehlen! Das Essen und die Kultur tun zu dem positiven Eindruck ihr Übriges. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir beim Reisen Angst oder haben uns unwohl gefühlt.

Kurz und knapp: Marokko ist ein schönes Land und absolut zu empfehlen!

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